Irgendwie ein Thema das mich schon sehr interessiert. Musik, mein Leben. Was aber ist nun Protopunk und warum wenigstens dies Thema für mich sehr wichtig ist? Ich liebe nun mal die Punkmusik, die politischen Texte, die textlichen Spitzen, dass nicht vereinnahmen lassen durch wen auch immer. Geht eigentlich mehr Demokratie?

 

The Monks – Die Anti Beatles

Mehr als diese Truppe geht eigentlich kaum noch. Mitte der 60er Jahre, die sogenannten Anti-Beatles. Kann man durchaus schon Punkrock bezeichnen.  Sie gelten heute unter Musikern und Fans als Wegbereiter des Punk und beeinflussten nachfolgende Künstler wie Henry Rollins, die Beastie Boys, Jello Biafra, The White Stripes oder The Fall. Die Monks hatten schon ab 1966, einen absolut einzigartigen Sound. Reinhören und staunen, ist hier eindeutig angesagt.

 

 

The Punks.

Sagt schon alles, man könnte “The Punks” als Proto-Hardcore Band bezeichnen, schneller sound, textlich sehr politisch. Erinnert an den Sound der Stooges, Raw Power. Erinnert aber in sich schon 1973 sehr an die ersten Hardcore Bands Mitte und Ende der 70er.

Weitere Infos: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Punks

David Peel & The Lower East Side

David Peel kam in den frühen 1960er Jahren nach New York. Seitdem trat er in Manhattan mit Spontankonzerten und Happenings in der Tradition des Agitprops auf.

Seine ersten beiden Alben auf dem Label Elektra Records fanden Ende der 1960er-Jahre die Aufmerksamkeit von John Lennon, der Peels drittes Album The Pope Smokes Dope (deutsch: „Der Papst kifft“) auf dem Beatles-Label Apple Records veröffentlichte. Seit Ende der 1970er Jahre sehen ihn einige Musiker und Kritiker als einen Vater des Punk-Rock. Trotz eigenem Plattenlabel und über zwanzig LP- und CD-Veröffentlichungen gab David Peel Konzerte bevorzugt „umsonst und draußen“. Der Song I’m Proud To Be A New York City Hippie fehlte bei keinem seiner Auftritte 1)1

 

 

 

 

 

 

References   [ + ]

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